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Aktuelle Wirtschafts-Hilfen in der Corona-Pandemie

Die Bundesregierung unterstützt Unternehmen, Solo-Selbstständige und Einrichtungen, die von der temporären Schließung betroffen sind, mit finanziellen Hilfen. Für November und Dezember stehen außerordentliche Wirtschaftshilfen zur Verfügung. Die verbesserte Überbrückungshilfe III startet im Januar und gilt bis Juni 2021. Steuerliche Erleichterungen, Garantien und Bürgschaften werden ebenfalls verlängert.

Die am 5. Januar beschlossenen Maßnahmen führen dazu, dass viele Wirtschaftsbereiche auch zu Beginn des neuen Jahres weiterhin erhebliche Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebes hinnehmen müssen. Daher wird der Bund die betroffenen Unternehmen, Soloselbständigen und selbständigen Angehörigen der Freien Berufe auch weiterhin finanziell unterstützen. Dafür steht die verbesserte Überbrückungshilfe III bereit, die Zuschüsse zu den Fixkosten vorsieht. Anträge für die Überbrückungshilfe II sind noch bis zum 31. Januar 2021 möglich. Die außerordentlichen Wirtschaftshilfen für November und Dezember können bis zum 31. Januar 2021 bzw. bis zum 31. März 2021 beantragt werden. Ab Januar wird es auch eine Neustarthilfe für Solo-Selbstständige geben.

Alle wichtigen Fragen und Antworten zu außerordentlichen Hilfen, Überbrückunshilfen aber auch zu Bürgschaften und Neustarthilfen sind hier zusammengefasst:

Aus der Redaktion, im Original erschienen auf www.bundesregierung.de, Grafik/Foto: Screenshot des Artikels auf www.bundesregierung.de

Halle (Saale) // 18.12.2020