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Halle bekommt das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation. Die Jury hat am 14. Februar 2023 entschieden. Halle hat sich als Standort durchgesetzt und mit dem Riebeckplatz gewonnen – als Sinnbild gelebter und lebendiger Transformation. Das Bundesinstitut für Bau, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) will das Zukunftszentrum für 200 Mio. Euro in Halle. Halles Bürgermeister Egbert Geier ist begeistert:

„Das ist eine großartige Nachricht für unser Stadt, die Region und das Land Sachsen-Anhalt. Mein Dank geht an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!“ Egbert Geier, Bürgermeister der Stadt Halle (Saale)

Das Zentrum soll zu Transformationsprozessen in Deutschland, aber auch zu Entwicklungen in Mittel- und Osteuropa sowie zum Zusammenhalt in Europa forschen. Die Einrichtung eines „Zukunftszentrums Deutsche Einheit und Europäische Transformation“ ist eine der zentralen Empfehlungen der 2019 von der Bundesregierung eingesetzten Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“. Im Mai 2022 beschlossen die Bundesregierung und der Deutsche Bundestag die Eckpunkte zur Gründung des Zukunftszentrums.

Die Stadt Halle (Saale) bietet mit ihrer zentralen Lage, ihren hervorragenden lokalen, nationalen und internationalen Verkehrsanbindungen sowie ihrer innovativen und zukunftsweisenden wissenschaftlichen und kulturellen Landschaft ideale Standortbedingungen. Einnoch freies Baufeld am Riebeckplatz ist der ideale Standort – direkt am Hauptbahnhof mit dem sich transformierenden ehemaligen RAW-Gelände

Halle (Saale) // 18.04.2023